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<pre>Auch in Paderborn zeigten die Breisgauer wieder, wie stark sie vor allem in der Offensive sind. In den bisherigen 32 Saisonspielen blieben sie nur zwei Mal ohne einen eigenen Treffer – beim 0:1 beim FC St. Pauli und bei der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum.  <p> Die Vorbereitung auf die beiden Relegationsspiele gegen den Tabellen-16. der Bundesliga läuft bereits auf Hochtouren – auch, wenn der Gegner noch nicht feststeht.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Paderborn ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten kreieren kann. <p> Die Eisernen aus der Hauptstadt reisen jedoch noch mit der gefühlten Gewissheit an die Elbe, dass es sich beim nächsten Gegner um eine echte Heimmacht handeln muss: Ligaübergreifend warten die Berliner nach acht in Hamburg absolvierten Gastspielen nach wie vor auf ihren Premieren-Sieg. <p>  54 Mal standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 23 Duelle konnte der KSC für sich entscheiden, 21 Mal gewannen die Duisburger.  </pre>


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<pre>Zuvor lieferten sich die gastgebenden Löwen und die Badener 90 Minuten lang einen offenen Schlagabtausch. Die Münchener hatten dabei mehr vom Spiel, die Karlsruher dafür ein leichtes Chancenplus.  <p> Das spannende Hinspiel in der Bielefelder Schüco-Arena endete 1:Nach der Bochumer Führung durch Simon Terodde per Elfmeter rettete Kapitän Fabian Klos den Bielefeldern mit seinem Treffer in der Schlussphase noch einen Punkt.  <p>  Drei Minuten hatten den KSC von einem Bundesliga-Comeback getrennt. Mit einem mehr als fragwürdigen Freistoß zum 1:1 erzwang Hamburgs Diaz eine Verlängerung, in der Nicolai Müller die Karlsruher Erstliga-Träume endgültig beendete. <p> Vor allem in Anbetracht der beiden jüngsten klaren Niederlagen bleibt den Meiderichern gegen den Leader aus der Hansestadt auch nicht viel mehr übrig. Das sehen auch die Wettanbieter so. <p>  Doch die Schützlinge von Trainer RenÃ© Weiler mussten sich bei Eintracht Braunschweig mit 1:3 geschlagen geben und haben nur wieder fünf Zähler Rückstand auf die Leipziger.  </pre> 


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<pre> Die Jahnelf hat immerhin das letzte Heimspiel gegen die Arminen für sich entscheiden können.  <p> Wie eingangs aber schon erwähnt, ist der Aufstieg ohnehin kein Thema bei den Ostwestfalen. Können sie aber noch ein paar Plätze gut machen, dann hätten sie im Hinblick auf zum Beispiel mehr Einnahmen durch Fernsehgelder auch nichts dagegen.  <p>  Einige Lücken gab es zuletzt immer wieder auch in der Freiburger Abwehr. In jedem seiner letzten fünf Auftritte hat der langjährige Erstligist, der mit 14 Punkten aus sieben Heimspielen die zweitbeste Heimmannschaft der Liga stellt, mindestens ein Gegentor kassiert <p>  Auch in der Offensive fehlte dem MSV bei nur 15 eigenen Treffern bislang die Durchschlagskraft. Beim jüngsten 0:2 in Kaiserslautern blieben die Duisburger bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg. <p>  Denn eine frühe Führung der Ostwestfalen ist zwar möglich, doch Gegner Darmstadt holte die ligaweit meisten Punkte nach Rückständen (12) — das sind zudem bereits jetzt genauso viele wie in der gesamten Vorsaison.  </pre>


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<pre> Auch die Heimbilanz der Karlsruher ist ausbaufähig. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben sie nur vier gewonnen (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt mussten sich die Badener im heimischen Wildparkstadion vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Wenn es wirklich Richtung Aufstiegsplätze gehen soll, muss aber auch der einst von den Gegnern so gefürchtete Betzenberg wieder zur Festung werden.   <p> Nach einem klaren 0:3-Rückstand hätten die leidenschaftlich kämpfenden Duisburger am Ende aus der Hauptstadt fast noch einen Zähler entführt. <p>  Alle ihre vier Saisonsiege feierten die Sandhäuser im heimischen Hardtwaldstadion. In den bislang fünf Auswärtsspielen holte der SVS nur ganze zwei Zähler bei den Unentschieden in Bochum (2:2) und in fürth (1:1).  <p> Ich traue Schleusener unterm Strich zwar eine Bude zu, doch wohl mehr als ein Treffer ist gegen diesen Gegner nicht drin. Die Auswahl KSC: Unter 1.5 Tore zu Quoten von ungefähr 1.62 schafft es bei mir daher ebenfalls auf den Wettschein.  </pre>


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<pre> Daraufhin folgte ein weiterer Strafstoß, den die „Kleeblätter“ verschossen sowie eine Rote Karte auf Seiten der „Zebras“.  <p> Vor der Saison galt der FC Kaiserslautern bei vielen Experten als einer der großen Aufstiegskandidaten, dem FC St. Pauli trauten dagegen nur die kühnsten Optimisten den Sprung an die Tabellenspitze zu.  <p>  Auf der anderen Seite ist Holstein Kiel das Team, das in den letzten 24 Zweitliga-Spielen immer mindestens ein Tor gemacht hat — ein laufender Vereinsrekord im Unterhaus. <p>  Die Paderborner halten auch aufgrund dieser Schützenfeste bei bereits 31 Saisontoren. Das ist der zweitbeste Wert nach dem FC Köln, der bislang auf 35 Treffer kam.  <p> Nach der Hinrunde durften die Braunschweiger noch vom Aufstieg in die Bundesliga träumen.  </pre>


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