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<pre>Mehr gab es nur beim bisher letzten Vergleich, in der Hinrunde, bei dem Frankfurt in Hoffenheim mit 2:1 siegte.  <p> Euphorie ist auch keine angebracht, denn trotz des Sieges gegen ein krisengeschütteltes Freiburg, zeigten die „Wölfe“ die eine oder andere Unsicherheit. Daher tut Schmidt auch recht daran, nicht in überbordenden Jubel auszubrechen.  <p>  Sieben der 14 Tore, die Borussia 2017 erzielt hat, resultieren direkt oder indirekt aus Standards (Ecken, Freistöße, Elfmeter). Damit lag das Spiel in Ingolstadt im Trend: Das 1:0 durch Stindl fiel, wenn auch letztlich mit der Hand erzielt, nach einem Eckball. <p> In den verbleibenden beiden Runden wird vom FC Schalke lediglich noch ein einziger Punktgewinn gebraucht, um hinsichtlich der Champions-League-Teilnahme auch aus eigener Kraft auf Nummer sicher zu gehen — und sich damit endgültig von den Patzern der Verfolger unabhängig zu machen. <p>  Ein solch unerfreulicher Vorrundenabschluss könnte durchaus den letzten Anstoß liefern, um sich im Verlauf der Winterpause nach einem neuen Trainer umzuschauen; selbst im Falle eines Sieges fiele es uns mittlerweile jedoch schwer, für einen Verbleib von Skripnik die Hand ins Feuer zu legen.  </pre>


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<pre>Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich.  <p> Kopfzerbrechen dürfte Trainer Manuel Baum jedoch vor allem das auch weiterhin zu beklagende Fehlen von Finnbogason bereiten; schließlich ist die Torquote der Augsburger in Abwesenheit des noch immer besten Knipsers merklich abgesackt.  <p>  Oder anders ausgedrückt: Der FCA ist gegen die Niedersachsen seit drei Duellen ungeschlagen (2 S, 1 U). <p> Am frühen Samstagabend steht in der Bundesliga das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig auf dem Plan. <p>  Sowohl Hannover 96 als auch der FC Augsburg haben sich am vergangenen Spieltag jeweils einen Punkt gesichert.  </pre> 


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<pre> Nachdem lediglich eines der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen wurde (1 Remis und 3 Niederlagen), würde es nun schon einer äußerst unwahrscheinlichen Leistungsexplosion bedürfen, um sich nach dem Freitagsspiel wenigstens für eine Nacht oberhalb des Strichs zu platzieren.  <p> Letztlich machte es sich aber bezahlt, dass der Verein auch im Auge des Orkans stets die Ruhe behielt: Während fast alle Tabellennachbarn verzweifelt an der Trainer-Schraube drehten, stand Markus Weinzierl bei den bayrischen Schwaben nie ernsthaft zur Disposition.  <p>  Dieser Negativlauf soll am Spieltag der Bundesliga endlich zu Ende gehen. In Anbetracht des Umstandes, dass ab Mitte September die Mehrfachbelastung mit der Europa League für eine zusätzliche Bürde sorgen wird, wäre ein Sieg für Köln von großer Bedeutung, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten. <p>  In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel. <p>  Mit einem solchen Schützenfest der Adler ist diesmal eher nicht zu rechnen. Defensiv gibt sich der FC zurzeit nur selten eine Blöße. Weil gleichzeitig vorne Stürmer Anthony Modeste aus allen Lagen trifft, sind die aktuellen Erfolge kein Zufall.  </pre>


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<pre> Hatten die Frankfurter im vergangenen Herbst zumeist noch überaus erfolgreich hart an der Grenze des Erlaubten agiert, droht die übermäßige Aggressivität mittlerweile immer öfter den regulären Ablauf der Auftritte zu stören.  <p> Dass Christian Streich seine fehlerhafte Taktik für den einseitigen Spielverlauf verantwortlich machte, könnte die deutliche Niederlage zumindest teilweise erklären: Anstelle der möglicherweise stabileren Fünferkette hatte der Coach auf das bewährte 4-4-2 gesetzt.   <p> Die Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen, gibt es am Samstag, denn da ist der Aufsteiger aus Franken in der gerade einmal 150 Kilometer entfernten Fuggerstadt zu Gast. <p>  Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt.  <p> Allerdings ist noch längst nicht alles eitel Wonne in der Bankenmetropole, denn die Abstiegsgefahr ist dennoch nicht gebannt. Zwar sind die fixen Abstiegsplätze recht weit entfernt, doch der Relegationsplatz ist mit nur zwei Punkten Abstand in beängstigender Nähe.  </pre>


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<pre> Sehr wohl wissend, dass sich die Ausgangslage mit dem Unentschieden kaum gebessert hat.  <p> Nun, so sind sich beim FC Augsburg alle einig, soll es einen Heimsieg gegen Mainz geben. Die Wettanbieter trauen den Fuggestädtern dies auch durchaus zu, wie die Siegquoten zeigen.  <p>  In Anbetracht dieser eindeutigen Ausgangslage könnten für die Freunde des Sportwettens einige interessante Spezialwetten interessant sein: „Handicap-Sieg Bayern“, „Bayern gewinnt zu Null“ oder „Bayern gewinnt und mehr als 2,5 Tore im Spiel“. <p>  Obwohl sich somit zwei ganz dicke Krankenakten allmählich zu schließen beginnen, gehen Niko Kovac aber noch lange nicht die Sorgen aus: Zum Auftakt der Rückrunde drückt seinen Mannen mit einem Male in der Defensive der Schuh.  <p> „Das ist eine außergewöhnliche Chance und Herausforderung. Die bekommt man nur einmal im Leben. Ich gehe diese Geschichte mit viel Freude und Emotionen an.“  </pre>


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